Handwerkersoftware auswählen: Checkliste mit 9 Kriterien

Der Markt ist unübersichtlich. Mit diesen neun Kriterien grenzen Sie die Auswahl ein und stellen die richtigen Fragen im Gespräch mit dem Anbieter.

Daten zuletzt geprüft: 20. Oktober 2026

Die Checkliste

  1. Funktionen: Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Plantafel, Aufmaß, Bautagebuch – was brauchen Sie wirklich?
  2. E-Rechnung: Versand und Empfang, XRechnung und ZUGFeRD, Archivierung im Originalformat
  3. Schnittstellen: DATEV für den Steuerberater, Datanorm/IDS für den Großhandel, GAEB für Ausschreibungen
  4. Preismodell: pro Nutzer oder Pauschale? Was kosten zusätzliche Mobil-Nutzer, Module und Einrichtung?
  5. Mobile App: iOS und Android, Offline-Betrieb, Bedienbarkeit für Monteure
  6. Vertrag: Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist, Preisänderungen nach dem ersten Jahr
  7. Datenschutz und Hosting: Serverstandort, Auftragsverarbeitung
  8. Support und Einführung: Schulung, Datenübernahme, Reaktionszeiten
  9. Testphase: Mit einem echten Auftrag durchspielen, nicht nur die Demo ansehen

Umstieg von Excel und Papier

Starten Sie mit Kundenstamm und Artikelliste, stellen Sie zuerst Angebote und Rechnungen um und nehmen Sie danach Zeiterfassung und App hinzu. Planen Sie für die Einführung bewusst ein paar Wochen ein.

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So rechnen wir: Muss-Kriterien 50 %, Gewerk 15 %, Betriebsgröße 15 %, Budget 10 %, Gesamt-Score 10 %. Unbelegte Angaben zählen halb. Methodik