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Daten zuletzt geprüft: 20. Oktober 2026
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10 Anbieter im Vergleich
Anbieter
Preis (netto)
E-Rechnung
Mobile App
Schnittstellen
Testphase
18.4
HERO Software Testsieger
Hannover, Deutschland
Wachsende Betriebe aller Gewerke, die eine ausbaufähige Plattform mit Lager, Großhändler-Anbindung und KI-Assistenten suchen.
Kleine bis mittlere Service- und Wartungsbetriebe (z. B. SHK, Elektro), die modular und günstig starten und Buchhaltung über lexoffice/sevDesk/bexio abwickeln wollen.
Kleine bis mittlere Service- und Wartungsbetriebe (z. B. SHK, Elektro), die modular und günstig starten und Buchhaltung über lexoffice/sevDesk/bexio abwickeln wollen.
Preise netto laut Anbieter-Website · * Anbieter weist nicht aus, ob netto oder brutto · „n. v.“ = nicht verifiziert. Alle Daten mit Quellen im jeweiligen Testbericht.
Funktionsmatrix
Welche Anbieter bieten welche Funktion? Bei „–“ fanden wir keine belastbare Angabe; wir raten nicht.
vorhanden nicht vorhanden nicht verifiziert (wir raten nicht)
Die von uns erfassten Einstiegstarife liegen bei etwa 28 € (lokale Desktop-Software) bis rund 85 € netto pro Monat für ein Büro (Cloud). Mit steigender Nutzerzahl, Plantafel, Lager oder GAEB-Modulen wird es teurer – manche Anbieter berechnen pro Nutzer, andere pauschal für ein Team. Unseren Kostenrechner finden Sie unter Tools; alle Preise sind netto und mit Stand und Quelle hinterlegt.
Ab wann gilt die E-Rechnungspflicht für Handwerker?
Empfangen müssen alle inländischen Unternehmer E-Rechnungen seit dem 01.01.2025. Ausstellen müssen Sie sie im B2B-Bereich ab dem 01.01.2027, wenn Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr über 800.000 € lag, und ab dem 01.01.2028 für alle übrigen Betriebe (§ 27 Abs. 38 UStG). Bis dahin sind Papier- und PDF-Rechnungen noch erlaubt. Eine Verschiebung wird vom ZDH gefordert, ist aber nicht beschlossen.
Was ist der Unterschied zwischen ZUGFeRD und XRechnung?
XRechnung ist ein reines XML-Format, das vor allem öffentliche Auftraggeber verlangen. ZUGFeRD ist eine PDF-Datei mit eingebetteten XML-Daten und damit auch für Menschen lesbar. Beide erfüllen die Pflicht, sofern sie der europäischen Norm EN 16931 entsprechen. Laut BMF ist ZUGFeRD ab Version 2.0.1 zulässig, ausgenommen die Profile MINIMUM und BASIC-WL.
Gilt die E-Rechnungspflicht auch für Rechnungen an Privatkunden?
Nein. Die Pflicht betrifft Umsätze zwischen inländischen Unternehmern (B2B). Rechnungen an Privatkunden dürfen weiterhin als PDF oder auf Papier gestellt werden. Auch Kleinbetragsrechnungen bis 250 € brutto und Rechnungen von Kleinunternehmern sind ausgenommen.
Brauche ich eine DATEV-Schnittstelle?
Wenn Ihr Steuerberater mit DATEV arbeitet, sparen Sie sich mit einer Schnittstelle das manuelle Übertragen von Belegen. Achten Sie auf die Art der Anbindung: Manche Anbieter bieten nur einen CSV-Export, andere den Rechnungsdatenservice – und manchmal kostet sie extra (z. B. 19 € pro Monat bei ToolTime).
Was bedeuten Datanorm, IDS und GAEB?
Datanorm und IDS Connect bringen Artikel- und Preisdaten Ihres Großhändlers in die Software, damit Angebote mit aktuellen Materialpreisen entstehen. GAEB ist das Austauschformat für Leistungsverzeichnisse und Ausschreibungen am Bau. Welche Anbieter was unterstützen, sehen Sie in der Vergleichsmatrix.
Wie lange muss ich Rechnungen aufbewahren?
Buchungsbelege einschließlich Rechnungen müssen seit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV acht Jahre aufbewahrt werden, Bücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre (§ 147 AO). E-Rechnungen sind im Originalformat (XML) unveränderbar zu archivieren – ein Ausdruck genügt nicht.